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Zahmmedizinisches Kompetenzzentrum

3D-Planung

Eine dreidimensionale Implantatplanung führen wir durch, wenn

  • wir einen Nerv auf den üblichen Röntgenbildern nicht durchgängig erkennen können,
  • der Nerv in der Höhe der Zahnwurzeln verläuft,
  • Ihr Kieferknochen zwar nicht sehr stark ausgeprägt ist, mit kleineren Implantaten ein Knochenaufbau allerdings möglicherweise vermieden werden könnte.

Wie läuft eine dreidimensionale Implantatplanung ab?

1. Schritt

Zunächst erstellen wir Aufnahmen mit unserem praxiseigenen DVT-Gerät. Dabei werden mit Hilfe von Röntgenstrahlen viele einzelne Querschnittbilder Ihres Kiefers erzeugt. Ein Computerprogramm fügt diese Einzelbilder zu einem Datensatz zusammen.

2. Schritt

Die Röntgenaufnahmen werden in unsere Planungssoftware (Simplant von Materialise Dental) eingespielt. Wir können Ihren Kiefer dreidimensional ansehen und erkennen dabei...

  • den exakten Verlauf des Unterkiefernervs,
  • die anatomische Lage anderer empfindlicher Strukturen,
  • sowie Aufbau und Struktur des Kieferknochens im Detail.

Dementsprechend legen wir die notwendige Implantatanzahl, -form und die exakte Position sowie die Länge der Implantate fest. Schon in dieser Phase können wir Ihnen am Bildschirm zeigen, wie die Zahnreihen nach der Implantation voraussichtlich aussehen werden.

3. Schritt

Nach diesen Vorgaben erstellt unser Dentallabor eine Schablone, die während der Implantation auf den Kiefer gesetzt wird und ein millimetergenaues Einfügen des Implantats ermöglicht. So kann die am Computer geplante Position des Implantats exakt umgesetzt werden.